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Cuno, Hellmuth Robert Julius
* 17. August 1867 in Xanten
† 5. Mai 1951 in Frankfurt am Main
Architekt / Vater: Carl Cuno (1823–1909); Kreis-Baumeister in Geldern, später Postbaurat in Frankfurt am Main / Mutter: Natalie Cuno geb. Ziemetzky / Besuch des Gymnasiums in Frankfurt am Main / 1888–1889 Studium an der Technischen Hochschule Berlin in Charlottenburg / 1889–1892 Studium an der Technischen Hochschule in Hannover, Schüler von Conrad Wilhelm Hase u. a. / 1893 Mitarbeiter im Architekturbüro von Ludwig Neher und Aage von Kauffmann in Frankfurt am Main / 1900 Leiter im Architekturbüro der Architekten Franz von Hoven und Ludwig Neher in Frankfurt am Main (im Römer) / ab 1904 Architekt bei der Philipp Holzmann AG in Frankfurt am Main, zeitweise Mitglied im Vorstand und Aufsichtsrat / 1905–1914 Beschäftigung beim Bau der Anatolischen Eisenbahn in Konstantinopel
Mitgliedschaften: ab 1891 Mitglied der »Bauhütte zum weißen Blatt« in Hannover / Mitglied im Architekten- und Ingenieur-Verein in Frankfurt am Main

Werke (soweit bekannt):

Veröffentlichungen von Hellmuth Cuno:

Literatur:

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Archivgut Digital:

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