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Grosheim (Großheim), Karl Friedrich Georg Heinrich
* 18. April 1848 in Witzenhausen
† 2. Dezember 1931 in Köthen
bestattet am 5. Dezember 1931 in Köthen, Friedhof Maxdorfer Straße (Grabstein erhalten)
Architekt und Bauingenieur / Vater: Si(e)gmund Friedrich Grosheim, Amtsaktuar / Mutter: Friederike Auguste Grosheim geb. Habich / Studium an der Polytechnischen Schule in Wien (Österreich-Ungarn) / 1866–1869, 1873–1874 und 1879–1880 Studium an der Polytechnischen Schule in Hannover (ab 1879 Technische Hochschule), Schüler von Conrad Wilhelm Hase u. a. / 1870–1871 Teilnahme am Deutsch-Französischen Krieg / Bauführer in Dortmund / Bauführer in Schmalkalden / Bauführer in Berlin / 1882 Regierungsbaumeister / Regierungsbaumeister in Osnabrück / bis 1893 Regierungsbaumeister in Magdeburg / 1891 Eisenbahnbau- und Betriebsinspektor / 1893–189X Vorstand der Eisenbahn-Bauinspektion II in Neustettin i. Pommern / 1902–1904 Lehrer am Technikum in Gera / 1904–1922 Dozent am Städtischen Friedrichs-Polytechnikum in Köthen (Baukunde, Übungen in Baukonstruktion, Ingenieurbauwesen, Feldmessen) / 1922 Eintritt in den Ruhestand
Mitgliedschaften: ab 1877 Mitglied im Architekten- und Ingenieur-Verein in Hannover

Veröffentlichungen von Karl Grosheim:

Literatur:

Fachzeitschriften:

Archivgut Digital:

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