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Hackländer, Wilhelm Emil
* 8. November 1830 in Hagen/Westfalen
† 15. August 1902 in Osnabrück
bestattet in Osnabrück, Hasefriedhof (Grabstätte erhalten)
Architekt / Vater: Johann Henrich Gottlieb Hackländer (1795–1839); 1825–1833 Pfarrer der reformierten Gemeinde in Hagen, 1833–1839 Pfarrer in Burbach / Mutter: Helene Hackländer geb. Lohe / Schwiegersohn des Bildhauers Ernst von Bandel (1800–1876) / bis 1846 Besuch des Ratsgymnasiums in Osnabrück / 1846 Besuch der Noelleschen Handelsschule in Osnabrück (6 Monate) / 1846–1849 und 1851–1852 Studium an der Polytechnischen Schule in Hannover, Schüler von Ernst Ebeling und Conrad Wilhelm Hase / 1849–1850 Studium an der Polytechnischen Schule in München, gleichzeitig Mitarbeiter im Architekturbüro von Friedrich Bürklein in München / 1852 Erste Staatsprüfung, Anstellung im technischen Büro der Eisenbahndirektion in Hannover / in den 1850er Jahren Mitarbeiter im Architekturbüro von Conrad Wilhelm Hase in Hannover / 1856–1870 Stadtbaumeister in Harburg / 1870–1896 Stadtbaumeister in Osnabrück, ab 1871 auch Direktor der Gewerblichen Fortbildungsschule / 1890 Baurat / 1. Oktober 1896 Eintritt in den Ruhestand
Mitgliedschaften: ab 1854 Mitglied im Architekten- und Ingenieur-Verein in Hannover / Mitglied im Technischen Verein in Osnabrück / Mitglied im Naturwissenschaftlichen Verein in Osnabrück / Mitglied im Verein für Geschichte und Landeskunde von Osnabrück

Werke (soweit bekannt):

Veröffentlichungen von Emil Häckländer:

Literatur:

Fachzeitschriften:

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Quellen:

Archivgut Digital:

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