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Marloh, Adolf
* 15. September 1856 (in Hannoversch Münden?)
† 25. August 1913 an der Kürsingerhütte am Großvenediger (Österreich)
Architekt und Bauingenieur / 1873–1876 Studium an der Polytechnischen Schule in Hannover, Schüler von Conrad Wilhelm Hase / 1880 Bauführer-Prüfung für das Maschinenbau-Fach / Regierungsbauführer / 1886 Regierungsbaumeister / Regierungsbaumeister in Falkenberg / Regierungsbaumeister in Bromberg/Provinz Posen / Regierungsbaumeister in Danzig / 1897 Eisenbahnbau- und Betriebsinspektor bei der Eisenbahndirektion in Danzig / 1908 Baurat
Mitgliedschaften: ab 1880 Mitglied im Architekten- und Ingenieur-Verein in Hannover

Bericht aus der Salzburger Chronik, Nr. 195 vom 27. August 1913, S. 5: Auf dem Großvenediger vom Schlage getroffen
»Aus Neukirchen im Pinzgau, 25. August, wird uns geschrieben: Heute bestieg Herr Eisenbahnbaurat Marloh aus Danzig mit Frau und Tochter den Großvenediger. Etwa 10 Schritte von der Kürsingerhütte entfernt, erlitt Herr Marloh einen Herzschlag, dem er in wenigen Augenblicken erlag. Die Leiche wurde zur Postmeisteralm getragen, von dort mittels Fuhrwerk nach Neukirchen gebracht und wird nach Danzig überführt. Mutter und Tochter zeigten sich untröstlich über den Verlust des teuren Gatten, beziehungsweise Vaters, der während der ganzen Partie sich in heiterster Laune befand

Veröffentlichungen von Adolf Marloh:

Literatur:

Fachzeitschriften:

Zeitungsartikel / Anzeigen:

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