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Noellner (Nöllner), Emil Wilhelm Heinrich
* 12. Juli 1847 in Ödenwald bei Freudenstadt/Schwarzwald
† 22. Januar 1915 in Breslau/Schlesien
Architekt und Kunst- bzw. Dekorationsmaler (Mechaniker) / Vater: Dr. phil. Carl Friedrich Ludwig Nöllner (1808–1877), Chemiker und Fabrikant (Mitinhaber der Fabrik Märklin & Comp. in Ödenwald) / Mutter: Marie Pauline Nöllner geb. Lincke († 1873) / 1866–1870 Studium an der Polytechnischen Schule in Hannover, Schüler von Conrad Wilhelm Hase u. a. / Architekt in Hannover (1873 im Adressbuch der Stadt Hannover verzeichnet) / Architekt in Metz i. Lothringen / Architekt und Maler in Düsseldorf (1875–1876 im Adressbuch der Stadt Düsseldorf verzeichnet) / Architekt in Berlin (1880 im Adressbuch der Stadt Berlin verzeichnet) / Architekt, Kunstmaler und Fotograf in Breslau i. Schlesien / bis September 1889 Zeichenlehrer am König-Wilhelms-Gymnasium in Breslau i. Schlesien
Mitgliedschaften: ab 1872 Mitglied im Architekten- und Ingenieur-Verein in Hannover / ab 1883 Mitglied der Vereinigten Johannis-Loge in Breslau i. Schlesien / ab 1894 Mitglied der »Bauhütte zum weißen Blatt« in Hannover / Mitglied im Architekten-Verein in Berlin / Mitglied der Bauhütte in Breslau i. Schlesien

Zum 80. Geburtstag von Conrad Wilhelm Hase fand 1898 im heutigen »Künstlerhaus« in Hannover eine Ausstellung mit Zeichnungen und Exponaten seiner Schüler und Anhänger statt. Hieran beteiligte sich auch Emil Noellner und zeigte damit seine Verbundenheit mit Conrad Wilhelm Hase und dessen Kunstauffassung.

Werke (soweit bekannt):

Fotografische Aufnahmen (soweit bekannt):

Gemälde und Aquarelle (soweit bekannt):

Veröffentlichungen von Emil Noellner (soweit bekannt):

Literatur:

Fachzeitschriften:

Anzeigen | Zeitungsartikel:

Quellen:

Archivgut Digital:

Weblinks:

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